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Tag 180 ; 14.1.18 San Blas, ein Paradies auf Erden

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Die Reise nach San Blas startet schon ziemlich früh. Um 5 Uhr morgens verlassen wir Panama City mit unserer Tourgruppe Richtung San Blas oder besser gesagt Guna Yala. Guna Yala, ein autonomes Gebiet der indigenen Bevölkerung Panamas. Wir haben nur unseren Tagesrucksack dabei, da unsere Reise 2 Tage dauert und das Essen vor Ort für uns zubereitet wird. Ebenso nehmen wir noch Proviant für zwischendurch mit, da sich einige Reisegäste über kleine Essensportionen beklagt haben. Mit dem 4x4 fahren wir von der Stadt weg, rein in die Natur. Hinauf in die Berge durch dichten Regenwald.  Nach 3 Stunden kurvenreiches Fahren erreichen wir die Grenzkontrolle der Guna Yala. Wir betreten neues Territorium. Passkontrolle erfolgreich bewältigt, die Fahrt geht weiter Richtung Hafen Puerto de Carti. Hier scheint alles noch ganz anders zu ticken, nach der riesigen Metropole sind wir in einer neuen Welt eingetaucht. Wer hier Luxus sucht ist fehl am Platz. Guna Yala ist die Ruhe selbst. Die gan...

Tag 178/9 ; 12.-13.1.18 Panama City

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(12.1.) Goodbye Hotel, welcome Hostel. Eine andere Welt wartet auf uns, die drei Musketiere sind unterwegs. In Panama City kann man echt eine Zeit verweilen, gut Essen und auch gut Einkaufen. In der Zwischenzeit müssen wir die nächsten Tage planen. Wie es der Zufall so will, kennt unser neues Hostel eine Gesellschaft die Ausflüge nach San Blas anbietet 😍 San Blas eines der Top Destinationen in Panama, nach Panama oder sogar vor Panama City. Wir sind überwältigt von den Bildern, die sie uns zeigen und buchen San Blas für den 14.1. (13.1.) Bevor wir aber am Nachmittag unser Zeit mit shoppen verbringen, möchen wir den Stadtpark von Panama City kennenlernen, dem Parque Natural Metropolitano oder besser gesagt, die Lunge der Stadt. Eines der letzten Zufluchtsstelle des tropischen Trockenwald in Mittelamerika.  Wir versuchen Leben im Wald zu finden, irgendwo gibt es sie. Doch der Strassenlärm scheint die meisten Tieren in die Tiefe des Waldes getrieben zu haben. ...

Tag 177 ; 11.1.18 Tschüss Nella und Patrick

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Wir geniessen unseren letzten Tag im Hotel am Pool, Essen ein letztes Mal mit unseren Freunden, die uns morgen schon wieder verlassen werden! Wow wie schnell doch die Zeit vergeht! Wir hatten sichtlich schöne und auch anstregende Momente.. haben Grenzen überwunden und waren immer auf der Suche nach einem originellen Tiramisu ;) und wurden stets vom MC-Donald verfolgt, hehe Tschüss zäme 😘 mit einem genialen Abschluss @ Hardrock Rooftop Bar, lets dance!

Tag 176 ; 10.1.18 Der Panamakanal, das achte Weltwunder?

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Nicht nur zwei Ozeane verbindet der 82 km lange Panamakanal, er verbindet eine gesamte Welt der Schiffsfahrt, des Handels. Zwischen 35 bis 40 Schiffe durchqueren innerhalb von 8 bis 10 Stunden den Kanal. Dabei helfen Lokomotive mit 1000 PS, die von den Einheimischen Mulas (Maulesel) genannt werden, die riesigen Schiffe in den Schleusenpunkten zu ziehen.  Am besten kann man diesen Vorgang bei den Miraflores Locks betrachten: Wir sind beeindruckt von der präzisen Arbeit und noch mehr erstaunt zu hören, dass der (Panama)kanal ursprünglich in Nicaragua geplant gewesen wäre. Im möchte geschichtlich hier nicht abschweifen aber kann es zusammenfassend kurz und bündig wie folgt erläutern: Aufgrund politischer Interessen der Grossmächte wurde im Endeffekt der Kanal in Panama gebaut. Dazumal sind dem Bau 28'000 Menschen zum Opfer gefallen. Zur Todesursache zählten nicht nur Berufsunfälle, vorallem Malaria und Gelbfieber liessen die Opfer dahinraffen. Heute erwirtschaftet ...

Tag 175 ; 9.1.18 Panama City

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Busfahren in Mittelamerika ist eine Sache für sich. Unser Expressbus nach Panama City ist sicherlich auf 10 Grad heruntergekühlt oder als solches empfinden wir dies. Vom Komfort kann hier nicht die Rede sein, wir versuchen dennoch in unseren schmalen Sitzen eine optimale Schlafposition zu finden. Die hohe Geschwindigkeit des Buses und der Fahrstil des Busfahrers machen das Einschlafen auch nicht einfacher. Kurz nach 4 Uhr, eine Stunde vor offizielem Fahrplan, erreichen wir Panama City.  Unser erstes 5 Sterne Hotel, imposant- doch einchecken können wir erst gegen 9/10 Uhr. Wir warten bis die Sonne aufgeht und geniessen die ersten Sonnenstrahlen auf den Strassen dieser neuen aufregenden Stadt. Panama - eine 4 Millionen Nation und davon leben eine Million Menschen in der Hauptstadt. Wir sind gespannt auf die neuen Eindrücke in diesem Land. Für den heutigen Tag haben wir nicht viel geplant, Erholen und Schlafen stehen auf dem Tagesprogramm. Unser Hotelzimmer...

Tag 172-4 ; 6.-8.1.18 Der Nationalpark von Manuel Antonio

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(6.1.) Heute verabschieden wir uns von der kühlen Luft von Monteverde. Nach 6 Stunden Busfahrt heisst es bienvenido a Manuel Antonio. Unser Hostel liegt umgeben vom Dschungel :) Manuel Antonio liegt an der Pazifiküste und ist der kleinste Nationalpark in Costa Rica. Trotzdem finden wir hier eine hohe Artenvielfalt und einer der schönsten Strände des Landes. Bereits vom Hotel aus sehen wir diese wunderschönen Exemplare, es ist effektiv ein selbst geschossenes Bild :) Den Besuch des Nationalparks haben wir morgen geplant. Heute Nachmittag geniessen wir den Strand und die Weite des Meeres.  Am Abend treffen wir Nella und Patrick wieder, die sich bereits ein Bild vom Nationalpark machen konnten. Gespannt hören wir zu und freuen uns auf unsere morgige Tour :) (7.1.) Manuel Antonio Tag zwei- leider wird aus der heutigen Tour durch den Nationalpark für mich nichts. Ich muss mich erholen, starke Kopfschmerzen plagen mich seit letzter Nacht. Gegen Abend wird es ...

Tag 171, 5.1.18 Ziplining im Nebelwald von Monteverde

Die Ziplinetour startet gegen 10:20 Uhr und somit haben wir genügend Zeit für ein reichhaltiges Frühstück. Über das Angebot an Kaffees und Restaurants können wir uns in Santa Elena (Monteverde) nicht beklagen. Jedes Kaffeehäuschen ist ein unikat und ein Ort des Genusses. Wir packen uns ein, die Temperarur ist ungwohnt kühl. Gefühlte 15 Grad. Nieselregen und der Wind lösen in uns Heimatgefühle aus, dazu trägt die grüne wäldliche Landschaft auch ihren Beitrag bei. Wir tanken genügend Wärme und Nährstoffe auf. Der Ziplinebus holt uns pünktlich ab und wir fahren in die 20 min. entfernte Anlage. Nach einer kurzen Einführung geht's los. Ein bisschen mulmig wird uns schon. Auf einem riesigen Plakat sehen wir die Aufnahmen des Supermanseilzugs. Nun gut, zunächst folgen zwei einfachere Plattformen, damit wir das Bremsen üben können. Im Gegensatz zu Puerto Viejo fühlen wir uns gehetzt und schwingen uns im Eiltempo von einer zur anderen Plattform.  Insgesamt bietet der Adv...